Wenn Sie Ihre Wohnung wärmer und günstiger machen wollen, ist Innendämmung, die Wärmedämmung von Innenseiten von Außenwänden, ohne die Fassade zu verändern. Auch bekannt als Innenisolierung, ist sie eine der häufigsten Lösungen für Altbauten, bei denen eine Außenwanddämmung nicht erlaubt oder praktikabel ist. Doch viele machen den Fehler, sie als einfache Klebeaufgabe zu sehen – und landen später mit Schimmel, Rissen oder noch höheren Heizkosten.
Die richtige Innendämmung, eine bauphysikalisch abgestimmte Schicht aus Dämmmaterial an der Innenseite einer Wand. Auch bekannt als Innenisolierung, ist sie eine der häufigsten Lösungen für Altbauten, bei denen eine Außenwanddämmung nicht erlaubt oder praktikabel ist. Doch viele machen den Fehler, sie als einfache Klebeaufgabe zu sehen – und landen später mit Schimmel, Rissen oder noch höheren Heizkosten.
Ein echter Feuchteschutz, die Maßnahme, um Wasserdampf aus der Raumluft daran zu hindern, in die Wand einzudringen und dort zu kondensieren. Auch bekannt als Dampfbremse, ist er kein Zusatz – er ist die Grundlage jeder dauerhaften Innendämmung. Ohne ihn sammelt sich Feuchtigkeit zwischen Dämmplatte und Wand, und schon nach einem Winter wächst Schimmel. Die DIN 18534 sagt klar: Nur eine vollständige Dampfsperre oder eine flüssige Abdichtung schützt zuverlässig. Eine Dampfbremse allein reicht nicht – das wissen viele nicht. Und das ist nur der Anfang. Was Sie auch brauchen: passende Dämmmaterialien, Stoffe wie Mineralwolle, Holzfaser, Kork oder EPS, die wärmedämmend wirken und zugleich feuchtigkeitsregulierend sind. Auch bekannt als Wärmedämmstoffe, unterscheiden sie sich stark in ihrer Dichte, Atmungsaktivität und Brandverhalten. Holzfaser ist atmungsaktiv, Mineralwolle ist feuerfest, Kork ist nachhaltig – aber keines davon ist universell gut. Es kommt auf die Wand, die Luftfeuchtigkeit und die Nutzung an.
Und dann gibt es noch die Energieeffizienz, den Grad, in dem ein Gebäude Energie für Heizung und Kühlung spart – gemessen am Energiebedarf pro Quadratmeter und Jahr. Auch bekannt als Energieverbrauch, ist sie der Grund, warum Sie überhaupt dämmen. Doch eine Innendämmung allein bringt nicht automatisch einen hohen Effizienzgewinn. Sie muss Teil eines Gesamtkonzepts sein: Fenster, Türen, Lüftung – alles muss zusammenpassen. Sonst bleibt die Wärme einfach an der falschen Stelle stecken.
Was viele nicht wissen: Eine falsch installierte Innendämmung kann Ihr Haus schädigen – und die Reparatur kostet oft mehr als die ursprüngliche Sanierung. Deshalb gibt es hier keine Faustregeln. Es gibt keine Standardlösung. Jede Wand ist anders. Jedes Haus hat seine eigene Geschichte. Und das, was in einer Wohnung funktioniert, kann in der nächsten zu einem Problem werden.
In den folgenden Beiträgen finden Sie klare, praktische Anleitungen – von der richtigen Dampfsperre im Bad bis zu den Materialien, die wirklich halten. Sie sehen, wie man Schimmel vermeidet, warum ein Energieberater oft die einzige Rettung ist, und welche Fördermittel Ihnen helfen, die Kosten zu senken. Keine Theorie. Kein Bla-Bla. Nur das, was funktioniert – und was nicht.
Innendämmung für denkmalgeschützte Häuser ist die einzige erlaubte Lösung, um Energie zu sparen, ohne das äußere Erscheinungsbild zu verändern. Doch falsch angewendet, führt sie zu Schimmel und Holzschäden. Erfahren Sie, welche Materialien funktionieren, wie Sie Risiken vermeiden und warum bauphysikalische Berechnungen entscheidend sind.
ganzer ArtikelSanierung von denkmalgeschützten Fassaden erfordert spezielle Materialien und Genehmigungen. Innendämmung mit Kalziumsilikat oder Lehmputz ist die einzige erlaubte Lösung. Förderungen bis zu 40 % machen die Investition tragbar.
ganzer Artikel