Monitore: Dein Ratgeber für den richtigen Bildschirm

Monitore sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken – egal ob fürs Homeoffice, Gaming oder das einfache Surfen. Doch welcher Bildschirm passt wirklich zu dir? Und auf welche technischen Details solltest du achten? Hier bekommst du klare Antworten, die dir die Auswahl leichter machen.

Welche Monitortypen gibt es und wie unterscheiden sie sich?

Grundsätzlich gibt es drei gängige Displayarten: LCD, LED und OLED. LCD-Monitore sind verbreitet, bieten gute Farben und sind meist günstig. LED ist eigentlich eine spezielle Bauart von LCD, die mit LED-Hintergrundbeleuchtung arbeitet und oft energiesparender ist. OLED-Displays bringen echte Schwarzwerte und kräftige Farben, sind aber meist teurer. Für den normalen Gebrauch reicht meist ein gutes LED-Display.

Willst du viele Farben korrekt sehen, etwa beim Designen oder Fotografieren, solltest du auf einen Monitor mit hoher Farbraumabdeckung achten. Gamingfans schauen auf kurze Reaktionszeiten und hohe Bildwiederholraten, während für Büroarbeiten ein günstiger Bildschirm mit guter Lesbarkeit reicht.

Worauf solltest du beim Kauf achten?

Die Größe ist nicht alles: Ein zu großer Monitor kann auf dem Schreibtisch schnell Platz streitig machen, während zu kleine Displays den Komfort verringern. Üblich sind heute 24 bis 27 Zoll. Die Auflösung ist ein weiterer wichtiger Faktor. Full HD (1920x1080 Pixel) ist Standard, wer gern Filme schaut oder professionell arbeitet, sollte über WQHD oder 4K nachdenken.

Ergonomie spielt eine Rolle, vor allem wenn du viele Stunden vor dem Bildschirm verbringst. Achte auf neigbare, drehbare und höhenverstellbare Modelle. Augenschonende Features wie Blaulichtfilter und flackerfreie Technik sind ein Plus.

Und nicht zuletzt: Welcher Anschluss passt zu deinem Computer? HDMI und DisplayPort sind heute am häufigsten. USB-C wird immer beliebter, weil darüber oft auch Strom und Daten laufen können.

Ein Monitor ist mehr als nur ein Display – er beeinflusst wie wohl du dich beim Arbeiten und Spielen fühlst. Lass dich nicht von zu vielen Specs verwirren, sondern überlege, was du wirklich brauchst. So holst du das Beste aus deinem Bildschirm heraus.

Sind zwei Monitore besser als einer? Tipps für den Schreibtisch mit Stauraum

Zwei Monitore am Arbeitsplatz können die Produktivität erheblich steigern, indem sie parallel das Bearbeiten von Dokumenten und das Surfen im Web erleichtern. Ein gut organisierter Schreibtisch mit ausreichend Stauraum unterstützt dabei, die Übersicht zu bewahren und den Arbeitsfluss zu optimieren. Dieser Artikel bietet praktische Tipps zur richtigen Monitorwahl und zur Gestaltung eines effizienten Arbeitsbereichs. Außerdem wird Homary als eine gute Quelle für moderne Möbel zum Einrichten des perfekten Arbeitsplatzes vorgestellt.

ganzer Artikel