Wenn Sie ein Badezimmerabdichtung, die systematische Abtrennung von Wasser und Bauteilen, um Feuchtigkeitsschäden zu verhindern. Auch bekannt als Wasserdichtung Bad, ist sie der unsichtbare Schutz, der verhindert, dass Ihr Bad in wenigen Jahren zu einem Schimmelkeller wird. Viele denken, dass Fliesen allein ausreichen. Doch das ist ein fataler Irrtum. Die echte Abdichtung liegt darunter – und wenn sie schlecht gemacht ist, läuft das Wasser nicht nur auf den Boden, sondern durch die Wand, in die Decke, in den Keller. Und dann wird’s teuer.
Ein richtig abgedichtetes Bad braucht mehr als nur eine dicke Schicht Kleber. Es braucht Duschwanneabdichtung, die spezielle Abdeckung unter der Duschwanne oder der bodengleichen Dusche, die Wasser zurückhält, bevor es in die Konstruktion eindringt. Ohne sie ist selbst die teuerste Keramik nutzlos. Und dann gibt es noch die Feuchtigkeitsschäden, die entstehen, wenn Wasser über Monate unbemerkt in Putz, Holz oder Dämmung eindringt und dort Schimmel, Holzfraß oder Estrichlockerung verursacht. Die Folge? Risse im Putz, faulende Holzrahmen, abblätternde Farbe – und eine Baufirma, die Ihnen 5.000 Euro für Reparaturen in Rechnung stellt. Dabei wäre die richtige Abdichtung beim Neubau oder Sanierung mit 500 Euro zu haben gewesen.
Es geht nicht darum, alles neu zu machen. Es geht darum, die Stellen zu kennen, an denen Wasser eindringt: Um die Dusche herum, hinter dem Waschbecken, unter der Badewanne, an den Übergängen zwischen Wand und Boden. Die meisten Abdichtungen scheitern nicht an dem Material, sondern an der Ausführung. Eine unsaubere Naht, ein fehlender Übergangsbereich, eine nicht verklebte Ecke – das reicht. Und das merkt man erst, wenn es zu spät ist.
In den Artikeln unten finden Sie konkrete Lösungen: Wie Sie eine Duschwanne richtig abdichten, ohne den ganzen Boden zu brechen. Wie Sie Schimmel an den Fugen erkennen, bevor er sich ausbreitet. Warum Sie bei Altbauten nicht auf die alte Abdichtung vertrauen dürfen. Und was Sie mit wenig Aufwand selbst machen können – und wo Sie lieber den Profi rufen.
Eine Dampfbremse reicht im Bad nicht aus - nur eine vollständige Dampfsperre oder flüssige Abdichtung schützt vor Feuchteschäden. Erfahren Sie, wie Sie nach DIN 18534 richtig abdichten und teure Folgeschäden vermeiden.
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