Willst du deine Zimmertür neu streichen, aber nicht überrascht werden von der Rechnung? Gute Entscheidung. Hier bekommst du klare Preise, Tipps zum Sparen und Beispiele, damit du sofort weißt, ob DIY oder Profi für dich passt.
Der Preis hängt von wenigen, einfachen Faktoren ab: Zustand der Tür (Risse, alte Lackschichten), ob Zarge und Kanten mitgemacht werden sollen, Art der Farbe (Wasserbasiert vs. lösemittelhaltig), und ob du selbst arbeitest oder einen Handwerker beauftragst. Auch der Abstand zum Malerbetrieb und Anfahrtskosten spielen eine Rolle.
Kurz gesagt: mehr Vorbereitung = mehr Arbeit = höherer Preis. Neue Gipsfüllungen, viel Abschleifen oder das Abbeizen alter Farbschichten treiben den Preis schnell nach oben.
DIY (Materialkosten):
Diese Zahlen sind Richtwerte. In Großstädten oder bei Speziallack (z. B. hochglänzend, extra kratzfest) können die Preise höher sein.
Zeitaufwand: DIY dauert inklusive Trocknungszeiten oft 1–3 Tage. Ein Profi schafft meist eine Tür an einem Arbeitstag, abhängig vom Trocknungszyklus.
Welche Farbe wählen? Wasserbasierte Lacke sind geruchsärmer und schnell trocknend – ideal für Innenräume. Alkydlacke sind robuster, riechen aber stärker. Für Kinderzimmer oder Küchen lohnt sich ein leicht abwischbarer, scheuerfester Lack.
Praktische Spartipps
Wenn du willst, schicken wir dir eine grobe Kalkulation oder kommen kostenlos vorbei, um die Tür zu begutachten. So weißt du sofort, ob DIY reicht oder ein Profi sinnvoll ist.
Noch Fragen zu Materialen oder einem Angebot? Frag kurz — wir helfen dir gern weiter.
Wie viel kostet es 2025, eine Tür zu renovieren? Konkrete Preisbereiche, DIY vs. Handwerk, Beispiele, Checklisten und Entscheidungshilfen für Innen-, Wohnungs- und Haustüren.
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