Wenn Sie Ihr Haus sanieren, geht es nicht nur um neue Fenster oder eine bessere Dämmung – Steuervorteile, finanzielle Erleichterungen vom Staat für energetische und denkmalgerechte Sanierungen. Auch bekannt als Fördermittel für Gebäudesanierung, ermöglichen sie es Ihnen, bis zu 50 % der Kosten zurückzubekommen – ohne dass Sie dafür ein Gewerbe betreiben müssen. Viele Hausbesitzer wissen nicht, dass sie Anspruch auf Zuschüsse haben, einfach weil sie die richtigen Unterlagen nicht einreichen oder die Fristen verpassen.
Ein zentraler Tilgungszuschuss der KfW, ein Zuschuss, der den Kreditbetrag für energetische Sanierungen direkt reduziert. Auch bekannt als KfW-Darlehen mit Zinsvergütung, wird er oft mit einem einfachen Antrag verbunden – und kann bis zu 20.000 Euro ausmachen, wenn Sie Ihr Haus auf Energieeffizienzstandard 55 bringen. Noch besser: Wenn Ihr Haus denkmalgeschützt ist, gibt es zusätzliche Vorteile. Denkmalschutz, ein rechtlicher Schutz für historische Bausubstanz, der auch finanzielle Vorteile bringt. Auch bekannt als Denkmalförderung, erlaubt er Ihnen, spezielle Materialien wie Lehmputz oder Kalziumsilikat-Dämmung zu nutzen – und dafür bis zu 40 % der Kosten erstattet zu bekommen. Das ist kein theoretisches Angebot. In Berlin, Dresden und vielen ländlichen Gemeinden wurde das in den letzten drei Jahren tausendfach genutzt.
Und dann ist da noch die Energieberatung, ein professionelles Gutachten, das den Sanierungsweg für Ihr Haus plant und gleichzeitig die Förderung freischaltet. Auch bekannt als Sanierungsfahrplan, kostet sie nur 100 bis 300 Euro – aber Sie bekommen bis zu 80 % davon erstattet, wenn Sie sie vor Beginn der Arbeiten beauftragen. Viele Leute denken, das ist nur Papierkram. Aber ohne diese Beratung verpassen Sie oft die besten Förderprogramme – und zahlen doppelt, weil Sie falsche Materialien kaufen oder die falschen Gewerke beauftragen.
Steuervorteile sind kein Geheimnis – sie sind ein System. Und dieses System funktioniert nur, wenn Sie wissen, wie es zusammengesetzt ist. Hier finden Sie konkrete Beispiele, wie andere Hausbesitzer mit der richtigen Kombination aus KfW-Zuschüssen, Denkmalschutz-Abzügen und Energieberatung ihre Sanierung um 30.000 Euro günstiger gemacht haben – ohne dass sie einen Euro mehr investiert haben als nötig.
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